Bist Du ein Stress-Esser? 

Mach den Schnell-Test!

 

Kreuze die Punkte an, die auf Dein Essverhalten und Deine Situation zutreffen, bzw. mach Dir eine kurze Notiz, wie viele Punkte auf Dich zutreffen.


o  Bist Du weiblich? (Frauen tendieren eher zum Stress-Essen. Sie suchen Trost, während Männer eher zu Alkohol und Tabak greifen.)


o  Hast Du eine überwiegend sitzende Tätigkeit und treibst keinen regelmäßigen Sport? (Sport macht zwar kurzfristig hungrig, aber regelmäßig betriebener moderater Sport reguliert den Stressimpuls des Körpers.)


o  Bist Du einsam oder sozial isoliert? (Fehlende Sozialkontakte bedeuten, dass Dir ein Ventil, z.B. durch Gespräche, für den täglichen Stress fehlt.)


o  Isst Du etwas, wenn Du nervös oder unruhig bist?


o  Versuchst Du mit Deinem Stress allein fertig zu werden?


o  Fällt es Dir aufgrund der täglichen Anspannung und Belastung schwer, einzuschlafen und/oder mindestens sieben bis acht Stunden durchzuschlafen? (Unregelmäßiger Schlaf stört den täglichen Cortisolzyklus)


o  Ertappst Du Dich dabei, zwischen den Mahlzeiten nach etwas Essbarem zu greifen, um Langeweile oder Druck bei der Arbeit aus dem Weg zu gehen?


o  Wenn Du Dich gestresst fühlst, greifst Du dann sofort nach süßen oder fetten Snacks?


Punkte: _____________


Auswertung:


Wenn Du nur ein oder zwei Punkte angekreuzt hast, bist Du vermutlich kein typischer Stress-Esser. Es gibt bei Dir keine automatische Rückkopplung zwischen dem täglichen Stress und dem Essen. Bei fünf bis acht Punkten fällst Du eindeutig in die Kategorie der Stress-Esser. Du benutzt Essen dazu mit dem Leben klar zu kommen, doch bei Dir funktioniert die Konditionierung inzwischen so, dass je mehr Du isst, es desto weniger wirkt, weswegen Du immer mehr isst.

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